Monday, October 12, 2009

Rob Glickman zwischen der Farbe und dem Ziel und Neger


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Durch Bestimmung sagen das Ziel und Neger und die Farbe Sachen in sich Selbst. Die Anwendung ist in Fotografie beider Tonarten vom eigenen Foto, der Vorliebe des Fotografen und, einleuchtend, dem Wahrnehmungsfassungsvermögen des Künstlers gerechtfertigt. Im Falle des Rob Glickman scheint die Unentschlossenheit vorzuherrschen, und das Ziel und Neger verschmelzen mit genialen Ergebnissen.


Die stärkste Maserung des Experimentierens des Amerikaners Rob Glickman richtet sich auf den Gebrauch der Farbe. Glickman spielt in seinen Fotos, sowohl schwarz-weiße Tonarten als auch Tonarten in Farbe vermischend, ihnen das Element des Kontrastes hinzufügend und so unmögliche Bühnen erzeugend, in denen die Umrisse den Geist der Fotos bestimmen.


Leider ist der Platz von Glickman von Material ziemlich knapp. Ich kaufe das los, was es gibt, sechs Fotografien, an denen die Farbe oder das Grau manchmal so viel gewinnt, aber ausschließlich.


(ich … gewohnt habe)

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