Deutsches und mit spanischem Namen (oder Spanier, in Deutschland lebend?), besetzt Marcel Merchán Casado unsere Aufmerksamkeit in diesem Tag, dass wir uns vom rein Ästhetischen im konventionellen Sinn entfernen, eigenartige Welt der schwarz-weißen Ästhetik einzahlend.
Der Fall von Marcel Merchán ist interessant. In seiner Fotografie wirkt das Ziel und Neger wie nur einer, im Punkt manchmal verschmelzend, wie nur eine Patina zu wirken, die die fotografierten Objekte überfällt, sie Identität verlieren lassend und seine Lebensfähigkeit, versacht in einem Ziel und Neger zerstreut überall löschend.
Merchán teilt sehr wenige Fotografien mit uns, sechs von Berlin und eine von Hamburg. Es bleiben alle Veröffentlichte hier um zu beweisen, dass die Schönheit nur mit konventionellen Formen und lebendigen Farben nicht erreicht wird.
(ich … gewohnt habe)
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